Als Opfer unbegründeter Hexereivorwürfe lebte der junge Grâce in Zurückweisung, Einsamkeit und Verlassenheit, verstoßen von denen, die ihn hätten lieben sollen. Mit seinem Tod im Februar 2025 setzte sich diese Zurückweisung bis zu seiner Beisetzung fort. Seine schmerzhafte Geschichte konfrontiert uns mit einer verstörenden Realität: Wie kann eine Gesellschaft noch heute ihre Kinder zu Ausgrenzung und Vergessen verurteilen?